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Bildschriften Archiv Forum » Off Topic » Consulting Wolf's coole Tipps (CWcT) » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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ralle59368 ralle59368 ist männlich
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Lampe Consulting Wolf's coole Tipps (CWcT) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo, Rad suchende im Comicdom.

Wer regelmäßige Aggressionsschübe nicht missen mag und sich naturgraues Kopfgewächs nebst ausgerissenen Parzellen ersehnt, dem kann geholfen sein: Ich empfehle hiermit eine Backissue-Bestellung beim texanischen Buchhandel Lone Star Comics! Am besten im Warenwert von über 100 US$ (weil portosparend) und natürlich in advance gepaid. Wonders will never cease - also: antesten, Adrenalin tanken und Rauchzeichen weitergeben!
Mögen eure Speichen niemals ermüden. Augenzwinkern

BE WAKAN's!

Euer Pannen-Wart 'Consulting Wolf'.

28.03.2006 15:14 ralle59368 ist offline Email an ralle59368 senden Beiträge von ralle59368 suchen Nehmen Sie ralle59368 in Ihre Freundesliste auf
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ralle59368 ralle59368 ist männlich
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Die fröhliche Bastel-Runde mit Consulting Wolf Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Dir ist dein Lieblings-Album, -Sammelband oder -Taschenbuch aus dem Block geraten (d. h.: die Rückenbindung gab den Geist auf)? Kein Problem für jemanden mit ein wenig Zeit und der guten Absicht, wieder ein sammelwertes Stück aus dem Loseblatt-Häufchen zu machen!

Hierzu benötigst du einige Hilfsmittel, die günstig selbst herzustellen sind und daher nicht zu sehr das Budget strapazieren. Wichtig: Eine große Holz-Zwinge.

Diese preiswerte Alternative zur professionellen Lumbeckvorrichtung stellst du selbst aus zwei Kanthölzern her, die du preiswert (wenn nicht gratis) aus den nicht mehr benötigten Überresten der Zuschnitt-Abteilung einer Holzhandlung bzw. eines Baumarktes aussuchst. Überlege zuvor, welche Größe und Stärke dein Hilfswerkzeug haben muss. 50 bis 70 cm lange Hölzer reichen locker fürs Albumformat. Die Wahl von Fichten- und Kieferleisten fällt leicht, Buche ist jedoch besser. Ferner brauchst du zwei lange Schloss-Schrauben, 4 passende Karosseriescheiben, gern auch gekränzt, sowie zwei Flügelmuttern. Die Pressflächen der Zwinge beklebst du mit Paketkleband (so ist übergetretener Leim kein Problem bzw. leicht abwischbar, außerdem ist das Holz dann schön glatt, riefen- und splitterfrei). Für die Führung der Schrauben bohrst du genügend (aber nicht zu) große Löcher mit dem Holzbohrer vor. Der Abstand zwischen den Bohrlöchern beträgt 3-5 cm mehr als das Seitenlängenmaß des zu bindenden Buchs. Die oben abgebildete Zwinge z. B. besteht aus: 1 Kantholz 40x20 mm, 64 cm lg., 1 Kantholz 28x28 mm, 40 cm lg., Bohrlochabstand 31 cm, Schloss-Schrauben 6x85 mm Kantkopf, entspr. Scheiben und Flügelmuttern.

Ferner brauchst du Leim zum Lumbecken. Für den Hobby-Buchbinder rechnet sich natürlich die Bestellung einer Kilo-Dose des Profi-Leims Planatol 'Elasta' nicht wirklich - es tut auch die 60 g-Tube Naht- und Reparaturkleber 'Ovalit' (Metylan, z.B. von Henkel, eigentlich für die Tapetenreparatur im Hause vorgesehen).

Manch' Mensch schwört nun wohl auf Heißklebebindungen mittels der Stiftklebepistole (z.B. Pritt, Pattex etc.), ich persönlich rate jedoch dringend ab, weil es sich hierbei erfahrungsgemäß um eine recht kurze Freude an der gelungenen Reparatur handeln wird.

Ja, dann erstmal viel Spaß beim Zurechtpassen der einzelnen Seiten und dem nachfolgenden Einspannen - wie's in etwa aussehen sollte, zeigt das obere Foto. Sei hierbei ruhig pingelig! Je passgenauer der zu bindende Block, umso schöner das Ergebnis.

Ein weiteres Hilfmittel kommt jetzt zum Einsatz: der Cutter - oder auch einfach nur ein geeignetes Messer mit gerader, scharf geschliffener Klinge. Hiermit ritzt du die zu bindenden Blätter millimetertief ein.

WICHTIG: das Einritzen soll nicht gerade, sondern leicht schräg und auch mit schräg gehaltener Klinge erfolgen - das sichert eine gute Leimaufnahme im folgenden Arbeitsgang.

Hierbei wird die Oberfläche des Blockrückens der Länge nach möglichst gleichmäßig und auf keinen Fall zu sparsam mit dem Ovalitkleber bestrichen. Dieser ist in getrocknetem Zustand erfreulicherweise transparent, zudem kann überflüssige Klebemasse mit dem beigefügten Spachtel neu verteilt oder einem feuchten Lappen (den sollte man vorsorglich stets in Reichweite haben) vorsichtig abgewischt werden. Und nun bereite dich mental vor 'auf die Sache mit dem Daumen' ;-)

Damit nämlich der Kleber (bzw. der Leim) gut ZWISCHEN die einzelnen Seiten 'fließen' und so für eine sichere Bindung sorgen kann, musst du den bestrichenen Blockrücken mit einem Finger langsam 'aufspleißen'. Vielleicht kennst du eine ähnliche Bewegung vom Vermischen zweier Kartenstapel her? Genau so! Tu dies in mehreren Etappen der gesamten Seitenlänge an. Achte dabei auf sauberes, kleckerfreies Arbeiten.

Nach diesem Vorgang wartest du ein bis zwei Minuten. Sodann beginnst an einer Außenkante des geleimten Blocks, nimmst diese zwischen Daumen und Zeigefinger und drückst die leicht angetrocknete Bindung kurz, aber bestimmt zusammen. Daumesbreite für Daumesbreite arbeitest du dich so zur andren Außenkante vor. Und danach streifst du unter leichtem Druck derselben Finger die ganze Seitenlänge zwei bis dreimal entlang. Im Idealfall werden danach keinerlei Luftschlitze mehr in der härtenden Bindung erkennbar sein.

Um aber ganz sicher zu gehen, bringst du eine neue Kleberspur auf, die du mithilfe des Spachtels glattziehst.
Danach lässt du dein Werk an einem sicheren Plätzchen in deiner Werkstatt oder Wohnung aushärten. Wärme beschleunigt übrigens den Prozess, weshalb in den Buchbindereien meist eine UV-Lampe in Aktion tritt. Die vorsichtige Ablage an einem nicht zu heißen Heizkörper tut es aber genauso! Und damit ist dein einstmals beschädigtes Lieblingsbuch bereits komplett gelumbeckt! Dasselbe Bindeprinzip wird übrigens bei einem Großteil aller Abreißblocks verwendet. Rein maschinell natürlich, es müssen ja riesige Auflagen in möglichst kurzer Zeit bewältigt werden. Kein Wunder daher, dass das Buchbinden als HANDWERK so gut wie ungefragt und vom Aussterben bedroht ist.

Nun willst du gewiss erreichen, dass dein Buch auch bei vielfachem Lesegebrauch gut hält. Und darum kommt die zusätzliche Verwendung von Gaze ins Spiel.
Spezielle Buchbindegaze kann man in verschiedenen Breiten und rollenweise - mit ganz viel Glück - in manchen Bastelgeschäften bzw. KreativShops für Künstlerbedarf erstehen. Muss aber gar nicht sein!
Voller Dankbarkeit lassen sich hier Reste von Fliegennetz (aus dem Bau-oder Raiffeisen-Markt),

der Brautschleierfetzen von der letzten Hochzeitsfeier oder zurückgelegte Gardinenreste ihrer Endlösung zuführen. Ein großzügig vorgeschnittener Streifen wird unter Aufbringung einer weiteren Schicht Kleber in ganzer Länge auf den Rücken gebracht (kann ruhig überstehen), gut angedrückt und ÜBER DIE KANTEN HINWEG besonders fest angepresst.

Kleines Päuschen gefällig? Überhaupt kein Ding! Denn das Ganze musst du nun wieder geduldig aushärten lassen...

Die nachfolgenden Feinarbeiten führst du mit deinem Cutter bzw. sonstigen scharfen Klinge aus:

Die Gaze wird, soweit sie zu reichhaltig verwendet wurde, auf das benötigte Minimum gekürzt. Schneide aber AUF GAR KEINEN FALL direkt an der Rückenkante ab! Die Gaze MUSS um die Kanten geklebt sein und kann bedenkenlos 3 bis 4 mm überlappen - der noch anzubringende Buchumschlag wird dein Hilfsmittel sowieso unsichtbar werden lassen.

Wenn dein bisheriges Werk in etwa so ausschaut, wie das auf dem obigen Foto, hast du auf jeden Fall alles richtig gemacht, die erfolgte Bindung ist solide und dauerhaft.

Zu guter Letzt soll der noch fehlende Umschlag wieder an Ort und Stelle.

Der professionelle Buchbinder wird hierzu mit großer Wahrscheinlichkeit auf

den obigen BB-Leim (BB für BuchBinder) zurückgreifen. Aber der hat ja auch massenweise Arbeit. Die hier benötigte Kleinmenge lässt sich ebenso durch TRANSPARENTEN Kraftkleber der Fa. Henkel

ersetzen, sofern eine kraftvolle, bevorzugterweise STARRE Verbindung erwünscht ist. Ich selbst bevorzuge in Fällen wie diesen allerdings die beständige ELASTISCHE Verbindung, weshalb ich auch hier den bisher verwendeten Ovalitkleber einsetze. Und zwar einerseits im Falzbereich des Umschlages

wie auch an BEIDEN Außenkanten des bereits gebundenen Innenteils.

Direkt danach muss letzterer sorgfältig auf einem geraden, stabilen Untergrund in den Umschlag 'eingestoßen' werden (siehe Abbildung), und zwar so passgenau, wie möglich und ohne nennenswerte Abstände bzw. Leerräume zwischen beiden Buchteilen!

Druck von außen entlang der Rückenkante besorgt zusätzliche Haltbarkeit im Übergangsbereich vom Buckrücken zum Buchdeckel.

Um zu vermeiden, dass Kleber über den Falzbereich des Umschlages hinausgerät, kannst du überdies PolyPropylen-Folien in leichter Übergröße zum Buchformat zwischen den vorderen wie auch hinteren Deckel und ihren Innenteil legen. Am oberen und unteren Rückenrand ausquellenden Kleber gleich abputzen mit dem unerlässlichen Feuchttuch. Kontrolliere dein Werk rundum, ob nirgendwo Seiten verklebt werden können.



FORTSETZUNG IM ÜBERNÄCHSTEN BEITRAG.

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KOR-OM-VAN, Jar-Mangani!

Dieser Beitrag wurde schon 15 mal editiert, zum letzten mal von ralle59368 am 17.06.2006 20:47.

03.06.2006 14:31 ralle59368 ist offline Email an ralle59368 senden Beiträge von ralle59368 suchen Nehmen Sie ralle59368 in Ihre Freundesliste auf
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geschockt geschockt nicht schlecht, nicht schlecht!! Das probieren wir doch gleich mal aus, kann ja kaum was schief gehen, mit der perfekten Anleitung. Ich bastel nämlich auch gern... Augenzwinkern

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05.06.2006 11:27 doc solar ist offline Email an doc solar senden Beiträge von doc solar suchen Nehmen Sie doc solar in Ihre Freundesliste auf
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Geht noch weiter, Bastel-Freund! Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

In Ermangelung einer Original-Bücherpresse

(fürchte dich nicht, die gibt es inzwischen auch in appartementtauglicheren Ausmaßen)

muss nun ein weiteres Mal unsre selbstgebaute Blockzwinge herhalten.
Wie du dein Buch am Besten einspannst, zeigen dir

die obere und die nun folgende Abbildung:

Lass deinem Werk jetzt ruhig über Nacht Zeit, um komplett abzubinden.
Danach wirst du (vorsichtig) prüfen wollen, ob dir die Restaurierung wunschgemäß gelungen ist. Du wirst feststellen, dass die Seiten des Innenteils den Buchdeckelrand überragen. Siehe Abbildung.

Was völlig normal ist, denn Kleber und Gaze 'kosten' ja auch Platz - wenn's auch nur Millimeter sind. Um deine einstige Loseblatt-Sammlung wieder zu einem vollwertigen Schmuckstück deiner Sammlung zu machen, wirst du um einen feinfühligen Beschnitt - wenn du exakt gearbeitet hast - ZUMINDEST der Längskante nicht umherkommen. Schnapp dir also eine greifbare Schneidemaschine und gehe mit ihr sehr zeitintensiv und konzentriert ans Werk.

Wenn dein Objekt ein besonders wertvolles oder eine Auftragsarbeit ist, vermeide es UNBEDINGT, den Umschlag mit anzuschneiden! Jede bemerkbare Änderung des Ursprungsformates führt bei Sammlerstücken bereits zu immensem Wertverlust. Deshalb sind sowohl ein scharfes Auge als auch eine sichere, aber kräftige Hand im Umgang mit der manuellen Papierguillotine gefordert.

Gehe mit Ober- und Unterkante des Buches auf die gleiche Weise vor, sofern dies nötig wird.
Du wirst danach ein für viele weitere Jahre haltbares Buch in Händen halten, dem man weder von INNEN

noch von AUßEN ansehen wird, das es einst eine bessere Sammelmappe war -

und auf das du mit Recht stolz sein kannst, weil deine eigene Motivation und Geschicklichkeit es waren, die dieses kleine Wunder bewerkstelligten! Zunge raus


Kleines P.S. aus gegebenem Anlass:
Solch eine Schneidemaschine mit einer stabilen Klinge ist stets eine teure Angelegenheit, zumal du mit einem Gerät aus der Büroartikel-Abteilung, das für ca. 6 Blatt ? 80 g/m? ausgerichtet ist, in diesem Fall so überhaupt nix anfangen kannst. Je dicker das zu schneidende Buch, desto größer muss ja auch die Schnitthöhe der Hilfsmaschine sein, die zudem einer brauchbaren Anpressvorrichtung bedarf.
Sofern also weder du noch eines deiner Familienmitglieder, selbst Freund nicht geschweige denn Nachbar im Besitze eines Profi-Geräts ist, bleiben dir noch zwei Möglichkeiten,
einen sauberen Beschnitt zu erzielen:
a) die meisten Copy-Shops dieser Tage sind mit guten Schneidemaschinen bis zu 40 mm Schnitthöhe ausgerüstet und bieten die Benutzung an Ort und Stelle im Service mit an,
b) die ortsansässige Druckerei besitzt gewiss die noch viel bessere elektrische Apparatur, mit der millimeterbruchteilgenauen Justierung, die 'echt dicke Dinger' oder gar mehrere formatgleiche Objekte auf einmal schafft.
Freundlich fragen und 'nen kleinen Obulus anbieten - was kann da schief gehen?

So long!

hat



Text & Fotos (c) 2006/06
Ralf Leismann

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Dieser Beitrag wurde schon 6 mal editiert, zum letzten mal von ralle59368 am 17.06.2006 20:52.

17.06.2006 19:15 ralle59368 ist offline Email an ralle59368 senden Beiträge von ralle59368 suchen Nehmen Sie ralle59368 in Ihre Freundesliste auf
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Gut, dass du die letzte Anmerkung noch nachgetragen hast. Ich dachte schon, ich müßte über den Erwerb einer solchen Presse, die ein wenig an Inquisition erinnert, nachdenken großes Grinsen
Der Aufwand ist nicht unbeträchtlich, aber lohnend.

Du scheinst ja für alle Eventualitäten gerüstet zu sein...

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18.06.2006 11:31 doc solar ist offline Email an doc solar senden Beiträge von doc solar suchen Nehmen Sie doc solar in Ihre Freundesliste auf
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Hello, Doc,
naja, mein Humor ist ein wenig schräg, geb ich ja zu!
Im letzten Jahrhundert nahmen die Arbeitsgeräte ihren Betätigern noch so richtig den Platz weg - kannst du dich beispielsweise noch an diese hotelsuitegroßen Hauptrechner mit ihren gullydeckelgroßen Magnetbandspulen und den irrlichternden Blinkern in weitaus weniger als 256 Farben erinnern?
Oder 'Mobiltelefone' für deren Abtransport eine Schubkarre nötig war?
Das alles ist gerade mal vierzig Jahre her, oder?
Manchmal mache ich mir einen Spaß daraus, mir eine 'Seven Days'-Folge per Video anzusehn und direkt danach eine Folge 'Time Tunnel'.
The times, they've been a-changing...

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@ralle:
falls Du die Bilder in einer höheren Auflösung hast, wäre das sicher ein gelungener Beitrag für eine der kommenden NUFF-Ausgaben...

Grüßle
D.

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15.02.2007 12:41 jakubkurtzberg ist offline Email an jakubkurtzberg senden Beiträge von jakubkurtzberg suchen Nehmen Sie jakubkurtzberg in Ihre Freundesliste auf
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Klappt, mit etwas Übung, auch gut! Ein Problem ist der abschließende Zuschnitt. Da allerdings günstigerweise tatsächlich eine Druckerei am Ort ist, bin ich dort, wie von Ralle empfohlen, mit einem Naturalien-Obulus ( kein Sex! ) aufgetaucht und wurde gleich geholfen supi Ich darf jetzt auch öfter kommen...

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15.02.2007 19:37 doc solar ist offline Email an doc solar senden Beiträge von doc solar suchen Nehmen Sie doc solar in Ihre Freundesliste auf
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Was trinkt denn so ein Drucker?

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16.02.2007 10:32 jakubkurtzberg ist offline Email an jakubkurtzberg senden Beiträge von jakubkurtzberg suchen Nehmen Sie jakubkurtzberg in Ihre Freundesliste auf
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Tinte. Aber 100%ig... merlin

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17.02.2007 18:33 ralle59368 ist offline Email an ralle59368 senden Beiträge von ralle59368 suchen Nehmen Sie ralle59368 in Ihre Freundesliste auf
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